„ Das ist aus meiner Sicht einer der größten Vorteile. Früher musste ich nach dem Vor-Ort-Termin einen erheblichen Teil der Informationen nochmals sortieren, übertragen und den richtigen Bauteilen beziehungsweise Räumen zuordnen.
Ich würde schätzen, dass sich mein manueller Nachbearbeitungsaufwand um etwa 50 bis 70 % reduziert hat. Gerade das spätere Übertragen von handschriftlichen Notizen, Fotos und einzelnen Messwerten wird deutlich minimiert.
Besonders gut funktioniert der Prozess, wenn bereits eine gute und möglichst genaue Planungsgrundlage vorhanden ist. Pläne im PDF-, DXF- oder DWG-Format sind aus meiner Erfahrung besonders gut geeignet. Je besser die Ausgangsdaten sind, desto geringer fällt in der Regel auch meine notwendige Nachbearbeitung aus.
Ein Punkt, der in der Praxis gelegentlich etwas zusätzlichen Aufwand verursacht, ist die Überlagerung mehrerer Geschosse. Beim Einspielen der Pläne sind diese teilweise nicht vollständig deckungsgleich, beispielsweise aufgrund von Planungsungenauigkeiten oder unterschiedlichen Planständen. In solchen Fällen muss ich die Geschosse beziehungsweise die entsprechenden Bezugspunkte teilweise noch manuell korrigieren und ausrichten. Der zusätzliche Aufwand hält sich jedoch in Grenzen und steht aus meiner Sicht in einem guten Verhältnis zur insgesamt erzielten Zeitersparnis. “